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... WIR FUHREN G iu lia ist e ine Dame m it V e rgangenhe it. Sie hat k le in a nge fangen als G iu lie tfa m it 1300 ccm und m it diesem Hubraum schon v ie l von sich reden gemacht. In Sporttahrer-Kre isen sprach man von ihrem Tem peram ent und am Stammtisch von ihren Launen. Selbst der M ann, der sie m it Deutschlands au tom ob ilen Fein schmeckern w erblich verkuppe ln so llte , b lie b hart gegenüber südlich le ich tfe rtige r Verlockung. Er be trog G iu lie tfa m it e iner anderen „D am e" — lu ftgeküh lt. Inzwischen w ird nun alles, was A lfa heifjt, in Deutschland vom Stammhaus gem anag t. Inzwischen sind auch e in ige Jahre ins Land gegangen , und man spricht w en ig e r von den Launen und mehr von der Fahrle istung. Und das m it Ehrfurcht, denn im Sport und in ih rer Klasse w a r d ie G iu lie tfa * nicht zu schlagen. Sie schlug sogar grö fje re Autos, selbst solche, d ie de r oben e rw ähnte W erbe le ite r bevorzugt. M it de r Ze it wurden d ie G iu lie tfa und d ie 1300er Klasse eins. Der Ruhm w urde immer sportlicher und endlich so sportlich, da fj er sich von de r Praxis und dem A llta g entfernfe. Dort nämlich w ird nicht in der Klasse bis 1300 ccm ge fahren. Der M ann, der für dre izehn oder vierzehn Tausendmarkscheine einen S portw agen kauft, der w ill nicht nur ein A u to haben, das p ro Kub ikzen tim eter ...