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... kurzfristig — auf die normalen 1100 und 1300 muß man zumeist länger warten, auf den Mini viel länger. Von den kleinen Modellen mögen wir vor allem den Mini 1000 und den Austin/Morris 1300, beide auf ihre Art äußerst überzeugend, wenn man sie für den richtigen Fährbetrieb kauft: Als kompakte und geräumige Kurzstrecken wagen mit zu Recht berühmten Fahreigenschaften, für Fernstrekken und vor allem die Autobahn weniger geeignet, weil ihre Mo toren zwar laufruhig und elastisch, aber für den Hubraum nicht be sonders temperamentvoll und schnell sind und weil der Gepäck raum für Fernreisen knapp ist. Auch sind die Motoren und Ge triebestufungen nicht auf deutsche Dauervollgasgewohnheiten ange legt. Man muß sich bei Reparatu ren an das Vertragswerkstätten netz halten, schon wegen der Werkzeuge nach Zollnorm - mit einer Millimeterschraube kann man ein Gewinde restlos ruinieren. Die eingefuchsten Werkstätten erspa ren auch teure Arbeitszeiten und sind zumeist mit erfreulicher Markenbegeisterung bei der Sache. Nun haben wir also den 1300 GT, mit zwei Vergasern, erhöhter Ver dichtung, vergrößerten Ansaugund Auspuffwegen auf 68 PS ge bracht; mit serienmäßigen Gürtel reifen und entsprechend (auf den kleineren Abrollumfang der Rei fen) angelegter Getriebestufung (keine höhere Drehzahl); am Fahr werk zusätzlich Stabilisator hinten ...