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... (ohne Luft) 3. Leichtmetallfelgen 4. Durch Stahlrohre verstärkte selbsttragende Polyesterkarosserie 5. Automatik-Sicherheitsgurte 6. Scheibenbremsen mit Bremskraftverstärker, von innen gekühlt 7. Aerodynamischer Spoiler vorn 8. 4 Halogen-Scheinwerfer g 9. Ablagetaschen \ 10. Pilot-Sitze 11. Umlegbare Rücklehne 12. Aerodynamischer Spoiler hinten SCHALTGETRIEBE 1. Vorgelegewelle 2. Hauptwelle 3. Schalthebel 4. I. Gang 5. Rückwärtsgang 6.2. Gang 7. 3. Gang 8. 4. Gang 9. 5. Gang 10. Gehäuse des 5. Ganges 11. Gehäuse aus Leichtmetall-Legierung (aus zwei Halbschalen) 12. Kupplungs-Gehäuse 13. Kupplungs-Hebel 14. Ausgleichgetriebe 3 10 9 Die verhältnismäßig niedrige Drehzahl sorgt für die Langlebigkeit des Motors. Zwei obenliegende Nockenwellen steuern über Kipphebel die Ventile. Die Pleuel sind aus geschmiedetem Stahl. Für die Gemischaufbereitung und gleich mäßige Zylinderfüllung sorgen zwei Verga ser: ein Einfachund ein Doppel-Vergaser. Die Kühlung übernimmt ein hermetisch verschlossenes Kühlsystem mit Kühler, P4 )e, Thermostat, durchsichtigem Ausgleichsbehälter und temperaturgesteuertem elektrischem Ventilator. Die Zündung des Renault Alpine A 310 kW ISO i 108 103.4 95.23 75.8 64.17 51.07 40.4 i 199 197,1 194,9" 175.5 Nm ISO kWD N 110.3 103.33 ^^^ 95,17 75.75 i 64,13 51.04 g 40.37 y ,204.1 201,8 ! ...
Source:Archiv Bruno von Rotz
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Alpine-RenaultA 310 (1983) Renault AlpineA 310 (1983)