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... aber sie scheinen sich trotzdem g u t z u verstehen. D raußen a u f dem verlassenen P a rk p la tz steht einsam die Hauptperson der H and lung, ein F o rd M ercury Monterey. D ie ersten Strahlen der über dem W a ld auf gehenden Sonne z aubem bereits grelle G lanzhchter an seinen L e ib .) Gitta: Schön schaut er schon aus, und mächtig imposant mit seinen 5 1/2 Metern Lack und Chrom. MONTEREY dargcbofcn In J Szenen Gaston: Oh ja, aber auf das Äußere kommt es ja gar nicht so sehr an. Ich bin vielmehr gespannt, was für Qualitäten er bei dem geplanten '4-Nationen-Bummel‘ offenbaren wird. G itta: Also ehrlich, ein bissei unheimlich ist er mir schon, der Riesenkasten, und wie er einen anglotzt mit den vier Scheinwerfer-Augen, da muß man sich auch erst dran gewöhnen. Auf den ersten B lick weiß man ja nicht mehr recht, wo vorn und hinten ist. Schauen Sie sich doch unseren Schützling an. Hat er nicht vorn den gleichen Chromgrill wie h in ten ? Also ich finde das reichlich phantasiearm. Gaston: Ich finde ihn gar nicht so chromüberla den. Übrigens w ird Chrom auch von hochge schleuderten Straßensteinen nicht so leicht ver letzt wie Hochglanzlack. Und der Mercury w ill ja auch schließlich kein Spartaner sein, sondern ein Wagen der amerikanischen Mittelklasse. Nat: Oh, ich verstehe nicht, was Ih r alle gegen das schöne Chrom habt. Ich freue ...