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... Aufgaben, deren Ursprung mehr psycho logischer als technischer Natur war, beispielsweise der elektrische Anlasser, der zuerst im „Lambretta-Autoroller" erschien. . . Entscheidend aber ist nach wie vor, daß die Fahrer bei Regen naß werden, entsprechende Kleidung und Ausrüstung brauchen und etliches mehr, nicht zuletzt die be schränkte Möglichkeit der Gepäckunterbringung. Das Wesentliche des „Kabinenrollers" ist indessen die volle Karossierung, der hundertprozentige Wetterschutz inklu sive Heizung, Entfrostung und Scheibenwicher. Dazu braucht man (ungeachtet des „Mauser"-Einspurautos oder der Baumm'schen Rekordmaschinen) bisher immer noch ein stand festes Fahrzeug, also mindestens drei Räder. Als Roller noch „todernste" Projekte unzeitgemäßer Erfinder oder das nicht ohne Humor präsentierte Produkt ideen reicher Bastler (wie weiland Wolf Doernhoeffer) waren, fi gurierten Kleinstfahrzeuge als „Motorradwagen"; denn unter dieser Überschrift wurden auf der Berliner IAMA 1933 min destens sieben Dreiradfahrzeuge gezeigt, deren Aufgaben stellung dem heutigen „Rollermobil" weitgehend entsprach. Sie waren mit 200-ccm-Motor Steuerund führerscheinfrei, wogen 300 bis 350 kg und erreichten mit etwa 6 PS rund 60 km/h, bei allerdings sehr schlechtem Leistungsgewicht. Trotz dem waren es keine technischen Gründe, die sie von der ...