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... politischen Ereignisse e ine gewisse An rüch igke it e rha lten hatten, w a r d ie e legante Synthese zwischen Sportund Reisewagen, d ie sie stets auszeichnete. Der in zwischen für seine Verd ienste geade lte W illia m Lyons steuerte im Laute de r Nachkriegszeit m it Beharrlichkeit seinen Kurs: zu erst noch in le ichter A b h ä n g ig ke it von S tandard, d ie ihm nun nun nicht mehr M oto ren des e igenen Programms lieferten, sondern T riebw erke nach Jaguar-S pez ifika tion im A u ftra g bau ten. 1948 vo llzo g sich m it dem Produktionsan lau f des XK 120 d ie g ro fje W ende. Jaguar rüstete diesen dam als sensationellen S portw agen m it einem 3,4-Sechszylinder- R eihenm otor eigener Produktion m it zwei oben liegenden Nockenwellen aus, der über 160 PS le istete und Fahrgeschw indigke iten bis 180 km/h zum Personenwagen m it M otoren von mehr als d re i L itern Hubraum gen ie fjen in Europa heute Seltenheitswert. Z w ar w erden hier und d o rt verschämt noch e in ige solcher w eifjen Elefanten in Kleinstserien gebau t — so in Ita lien neben dem Ferrari und M asera ti-S portw agen , de r sagenhafte Iso-R ivolta , und in Frank reich sein Cousin F ace l-V ega — be ide m it amerikanischen Ach tzy linderm otoren , und in Deutschland de r BM W 3,2 Super, der demnächst Verstärkung aus S tu ttgart durch den neuen M ercedes-B ...