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... einem Mercedes 220 aut, der e tw a d ie g le ichen W erte b ring t, dabei abe r leiser ist. Die erre ichbaren Schnitte liegen etwa an der Schallgrenze de r be leb ten A u tobahn. S tärkere Autos unter schnellen Fahrern verm ögen nur noch zögernd an Boden zu gew innen. Die Kombination von einem grot)en Scheinwerfer fürs Abblend licht und einem kleineren als zusätzliche Fernlichtquelle ist sehr glücklich: gutes Abblendlicht, überlegenes Fernlicht. Auch die rückwärtigen Leuchten sind übersichtlich gegliedert. Noch stärker tr it t d ie Ü berlegenhe it der G iu lia au f kurven reicher Strecke zutage. G anz abgesehen von de r S traßenlage hat sie do rt praktisch a llen Ko llegen einen G ang voraus. Von den v ie r Fahrgängen paßt immer einer. Besonders de r V ierte, de r zwischen 100 und 140 in Leistung und Drehmoment schwel gen kann, ist e ine gefährliche W affe . Dem ist kein knappübe r setzter Konkurrent gewachsen. Jene erstaunlichen Fahrle istungen au f fre ie r W ild b a h n werden nicht durch einen v ie lle ich t mühsamen S fad tbe frieb geschmälert. Die G iu lia ist keines von den schnellen Autos, d ie in de r Stadt nur noch im zw eiten G ang zu genießen sind. Bei 50 ist man im Dritten schon über 3000 U m drehungen und hat nach unten noch 1000 gu te und 2000 m ögliche Touren. Selbst der v ierte G ang w ird bei unbeschleunigfer Fahrt ...