Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Dem F ah rgastraum des S uper- Snipe h afte t jen er schwer zu definierende D uft nach Leder und Lack an, der den Eindruck einer w ohlsitu ierten K lubsessel-A tm osphäre en tstehen läßt. Die A usstattung ist alles andere als nüchtern sachlich — m an em pfindet sie als gediegen im Sinne des getäfelten „Com ptoirs“ eines traditionsreichen P rivatbankhauses. Diesem Stil entsprechen auch die m it Schaum gummi unterlegten , weichen Veloursteppiche, die k leinen ausk lappbaren Edel holztischchen in den Rückenlehnen der Vordersitze, die schweren verchrom ten M essing-Aschenbecher und das schmiegsame Leder der Sitze. W enn m an nach R edens arten geht, soll A braham s Schoß den Gipfel allen Kom forts und der G eborgenheit darstellen. Ob m an do rt besser aufgehoben ist a ls im H um ber Super-Snipe, möchte ich bezweifeln. M an sitzt geradezu sybaritisch bequem in diesem Auto. W enn die K arosserieform sich auch dem heute geltenden T rend der gestrafften Linie nicht ange paß t hat, so sind doch die Fensterflächen groß genug, um eine gute Sicht nach allen Seiten zu gew ährleisten. Der Super-Snipe ha t zw ar eine „Panoram a-W indschutz scheibe“, doch ist ihre seitlich um greifende Wölbung keineswegs übertrieben. Das Ergebnis ist denn auch inso fern sehr akzeptabel, als ein stets ausreichend großes Sichtfeld besteht, w eil die Scheibenwischer ...