Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... G e ld entsprechend mehre. M an denkt so, obw oh l d ie G iu lia D inge tut, d ie e igentlich nicht zu den Tugenden eines Sportwagens gehören. Sie strebt in der Kurve ganz deutlich auf d ie Türklinken, w ie schon d ie G iu lie tta . A u f schlechten Straßen ist sie eben doch ein Starrachser. Z e ig t sie diese E igenart auch nicht durch Tram peln, so lenkt sie doch ein w en ig m it dem G estänge, welches d ie H in ter achse bänd ig t. Und dennoch ist es schön, sie zu tahren. Die Lenkunq a lle in ist schon den ha lben Preis wert. Auch hier ist d ie G iu lia w ie der Sportund S p ie lw aqen. Denn das A uto ist leicht und d irek t zu lenken. Doch dam it nicht genug, man möchte d ie Lenkung e ifrig nennen. Sie gehorcht gewissermaßen aufs W ort, das heißt, sie setzt ohne Reaktionsverzögerungen jede Lenkbew egung in eine R ichtungsänderung um. Darum ist d ie G iu lia auch ein A u to , das m it le ichter Hand gefahren sein w ill. Sie lie b t es darum auch w en iger, mit roher G ew alt durch eine enge Kurve gem ange lt zu werden. Sie (aßt sich bei 80 km/h an de r Grenze v ie l spröder an als bei 120 km/h unter gle ichen Bedingungen. So w ird man m it der Ze it über m inderes Geschlängel erhaben, denn eine G iu lia tr itt man nicht m it der b ru ta len Kraft des M otors kreuzweise um d ie Ecke. M an g ib t des Guten nur sovie l aut d ie ...