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... G.m.b. H. selbsttätig. DieÖlung derMotoren erfolgt bei allenTypen durch eine an das Kurbel gehäuse angebaute Zahnradoder Kolbenpumpe, welche von der Nockenwelle zwangsläufig angetrieben wird und keiner Wartung bedarf. Der Antrieb der Nockenwelle geschieht durch eine neuartige Konstruktion vollkommen geräuschlos. Die Zufuhr des in einem Protos-Zenithvergaser erzeugten Gasgemisches kann sowohl durch einen auf dem Steuerrad befindlichen Handhebel, als auch durch ein Acceleratorpedal reguliert werden. Das Kühlwasser zirkuliert bei den Typen 6 16, 8 21, 10 30 und 14 38 nach dem Thermosyphonsystem, während Protos-Sport-Doppelphaeton von 18 42 PS in Luxus-Ausführung. bei den anderen Wagen eine Rotationspumpe Verwendung findet. Die Wirkung des Kühlers wird durch einen kräftigen Ventilator unterstützt. Als Kupplung findet teils die bewährte Lederkonuskupplung, teils eine Stahllamellen kupplung Verwendung, welche ein besonders sanftes Einrücken der ein zelnen Geschwindigkeiten ermöglicht. Das Wechselgetriebe besitzt bei den kleineren Wagen drei, und bei den größeren vier Vorwärtsgänge, Leerlauf und Rückwärtsgang, welche durch Kulissengang betätigt werden. Eine Kardanwelle, deren Gelenke vollständig staubdicht metallisch abgedichtet sind, überträgt die Kraft von dem Wechselgetriebe auf die Hinterradbrücke. Großer Wert ist auch von seiten der Protos-Automobile G. m. b. H. Berlin-Nonnendamm auf eine gute Federung des Wagens gelegt, welche 190 ...