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... Dach mit solchen Seitenteilen auf zeichnen — ich weiß nicht, was ich ihm antun würde! Um diese lächerliche Be dachung abzunehmen, benötigt man die gesamte Werkzeugausstattung der Ver suchsabteilung einer Autofabrik. Bevor man es wieder aufmontiert, wappne man sich mit der Geduld eines chinesischen Weisen. Versuchen Sie nicht, das Dach unterwegs abzunehmen: die Teile sind viel zu sperrig, als daß man sie im Jeep verstauen könnte. Mit einem Wort: das Dach ist unmöglich. Nicht viel besser sind die Seitenteile; sie vergießen Ihren Schweiß literweise, bevor die Dinger an Ort und Stelle sitzen. Die Sitze — oder eben das, worauf man sitzt — sind tatsächlich besser als in den Kriegsmodellen. Aber auf einer längeren Fahrt sind sie glatter Mord. Nachdem sie mich 150 km malträtiert hatten, war ich fest entschlossen, Abhilfe zu schaffen. Die Sitze des Jeeps sind angeblich aus Schaum gummi hergestellt — demnach muß aber große Materialknappheit auf diesem Ge biet herrschen ! Sie sind jedoch nicht nur unbequem, sondern haben auch eine Form, die keinerlei seitlichen Halt ge währt. Freund Jim machte sich auf die Suche und entdeckte ein Paar Sitze im Wrack eines englischen Morris Minor; ich kaufte s i e f ü r 3 0 D o l l a r. B e i m e i n e m A u t o - mechaniker Ueß ich die Jeepsitze ausund die anderen einbauen, was weniger als einen halben Tag in Anspruch nahm. Es war, wie wenn man ...