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... und kompromißlos ist der Miura. Mit 370 PS strotzt er nur so vor Kraft. Komfort allerdings wird klein geschrieben. Dafür hat er Straßenlage. Teuer und schön ist der Ghibli. Elegant wie die von Ghia entworfene Karosserie ist auch die Innenausstattung. Fahrwerksmäßig bietet er wenig. oder schwitzt — es kommt auf die Jahreszeit an — zum Gott erbarmen. Der Miura-Fahrer ist ganz gewiß der Asket im Jet- Set! Er zahlt für das Auto 68820,- DM. Riesenmaschine: Den größten Motor hat der Monteverdi, ei nen Chrysler V8 mit 7,2 Litern Hubraum. Daraus ergibt sich auch das höchste Drehmoment, nämlich 66 mkg bei 3200 Die superbreiten Reifen lassen beim Bremsen eine Menge Gummi auf der Straße. Der eineinhalb Tonnen schwere Monteverdi schiebt etwas zur Seite, der Mangusta bleibt vorbildlich in der Spur. U/min. Seine Leistung ist je doch durch die geringe Dreh zahl von 4600 U/min gedros selt, seine 375 SAE-PS dürf ten 340 DIN-PS entsprechen. Er hätte jede Menge Dampf für ein rasantes Beschleuni gen, doch daß er seine Kon kurrenten nicht überflügelt, liegt an der schnellen Hinter achsuntersetzung von 2,88 :1 , die er bei der geringen Nenn drehzahl von 4600 U/min für seine Spitze von 260 km/h benötigt. Der kurze Hebelarm dieser Untersetzung nimmt na türlich einiges vom Dampf weg. Der Monteverdi ist der Kom fortwagen unter unserer Kon kurrenz, ...
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de TomasoMangusta (1970) Lamborghini Miura (1970) Maserati Ghibli (1970)