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... der Alfetta 159: der Name und ursprüngliche Strukturen Zweifelsohne ist jene Geometrie der Hin terräder die beste, welche diese zwingt, senkrecht zum Boden zu stehen, und zwar sowohl auf gerader Strecke als auch in Kurven. Es ist das Merkmal der Starrachse, welcher Alfa Romeo immer treu geblieben ist, auch bei einem Super-Grandtourisme- Wagen wie dem Montreal. Schliesslich ist das Haften der gesamten Lauffläche des Reifens am Boden die erste Sicherheitsga rantie: eine Bestätigung mehr dafür ist, dass man ständig die Laufflächen — be sonders nach Einführung der Radialreifen — verbreitert. Das ist der Grund, weshalb man für die Al fetta die De Dion-Achse wählte. Sie bietet ausserdem den Vorteil, dass die ungefe derten Massen verringert werden, wodurch eine optimale Bodenhaftung der Räder ge währleistet ist und Erschütterungen durch holprige Strassen weitgehend unterbun den werden. Auf diese Weise sind ausser dem Differential auch die Scheibenbrem sen auf den Fahrgestellrahmen abge stimmt. Die so entlasteten Räder kehren also auf unebener Fläche sofort und weicher auf den Boden zurück. Lange Zeit wurde die neue Achse auf der Alfetta erprobt, doch entscheidend waren die bei Rennen jüngster oder zurücklie gender Zeit gewonnenen Erfahrungen; schon der Typ 159 hatte ein nach hinten versetztes Getriebe wie auch die De Dion- Achse, und der neue Wagen ...