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auto motor und sport / Nr. 9 / 1978 - Seite 21

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... von der die Stadt viel mehr profitiert als das Umland. Macht sie den Zugang für die Umlandbe wohner bequem, gewinnt sie. Wird der Zugang behin dert, verliert sie. Der Verkehrsbruch, den die Großstädte mit dem engli schen Terminus „park and Dann ziehen auch die Unter nehmen ins Umland, wo die automobile Gesellschaft den Umsatz bringt. Zurück blei ben Arme, Alte, Ausländer und Asoziale. Und die neue Urbanität sieht so aus: Gei sterzüge fahren durch Gei sterstädte, in denen Gewalt und Terror herrschen. 1960 gab es vier Millionen Autos, 1977 sind es 20 Mil lionen. Die autofahrerfeind liche Politik der Großstädte hat sich in diesen 17 Jahren nicht verändert. Diese Igno- -j—~—.<v ■_ y mpimm von Wärmekraftmaschinen und die neuzeitliche Computer-, Atomund Auto-Technologie Dann gibt es noch eine an dere Linie. Sie arbeitet ohne Weltuntergang und benötigt daher auch keinen absolu ten Heilsplan, der für ab strakte Zukunftsversprechen sehr konkrete Opfer in der Gegenwart verlangt. Gelingt es nicht rechtzeitig, die zwei te Linie zu formieren und als jene Alternative herauszu stellen, die Vernunft und kontinuierlichen Fortschritt sicherstellt, dann ist Gefahr im Verzüge. Dann reißen die aggressiven Untergangspro pheten die Handlungsvoll macht an sich und zerstören das bis dahin mühsam Auf gebaute. den erbitterten Widerstand jener ...
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