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auto motor und sport / Nr. 8 / 1956 - Seite 24

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... schwierigen Rennstrecke, auf der Fahrer und Wagen eine Menge zu erdulden haben. Fangio meinte, daß 12 Stunden in Sebring ermüdender seien als 24 Stunden in Le Mans. ln Sebring muß der Fahrer andauernd arbeiten, und es dürfte schwierig sein, eine bessere Teststrecke für die Bremsen zu finden. Seitdem in Sebring der Le Mans-Start eingeführt wurde, findet in den zwei Trainingstagen keine offizielle Zeitnahme mehr statt. Es wird aber sehr scharf gefahren, da die einzelnen Mannschaften feststellen wollen, wer den schnellsten Wagen hat. Am ersten Trainingstag kam Hawthorn auf eine Rundenzeit von 3:28, während Fangio 3:31 erreichte. Der neue Jaguar mit Benzineinspritzung erwies sich also als sehr schnell. Am nächsten Tag aber drehte Fangio eine Runde mit 3:27, was jeden der anwesenden Rennleiter veranlaßte, vor Bewunderung den Kopf zu schütteln. Behra fuhr mit dem Maserati 3:30, Moss auf Aston-Martin 3:31, das war aber auch alles, was diese beiden zeigen konnten. Bei den 1500ern, der interessantesten Klasse nach den Großen, war der Porsche am ersten Tag mit 3:46 der Schnellste, aber am Tag darauf schlug ihn der sehr gelungene Lotus 1500 um zwei Sekunden, stürzte aber später, überschlug sich, und geriet in Brand, so daß er im Rennen selbst nicht starten konnte. Leider waren die Maserati nicht genügend vorbereitet und mit einer Rundenzeit von 3:48 langsamer als ...
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