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auto motor und sport / Nr. 7 / 1965 - Seite 36

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... AOBW4B A iumwiii automotor -sport KRITIK WIR FUHREN: MONTE CARLO MINI COOPER Wenn man den Motor anläßt, bewundert man die Nerven der Fahrer, die damit über 4000 km von Minsk nach Monte Carlo ge­ reist sind, um dort um die Wette zu fahren. Der Monte-Mini — so heißt der Sieger­ wagen der Rallye Monte Carlo, der Mini- Cooper S mit der Startnummer 52, im BMC-Werksjargon — macht einen Lärm wie die schärfsten Minis, die man sonst nur auf Rennpisten trifft. Aber er ist nicht nur so laut, sondern auch annähernd so stark. Wenn man die bissige Kupplung kommen läßt und in den Gängen bis 7000 U/min beschleunigt, glaubt man dem unscheinbaren Auto, daß es die Rallye Monte Carlo, in der die besten Rallyeautos der Welt konkurrieren, gewonnen hat. Mit seiner kurzen Antriebsübersetzung und einem enggestuften Wettbewerbsgetriebe dürfte der Monte-Mini in der Beschleuni­ gung bis ca. 120 km/h nur wenig hinter den stärksten Wagen der Rallye (etwa dem Porsche 904) herhinken. Bei den Beschleunigungsmessungen aus dem Stand setzte sich der Mini unter Auf­ bietung eines Höllenspektakels derart in Bewegung, daß er bereits nach ca. 600 m bei 7000 U/min im IV. Gang angelangt war. Schnell ist er bei diesen Übersetzungsver­ hältnissen freilich nicht: 6000 U/min im IV. Gang entsprechen ca. 120 km/h, 7000 U/min rund 145 km/h. Aber Höchstgeschwindig­ keit ist auf den ...
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