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auto motor und sport / Nr. 6 / 1963 - Seite 39

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... ist unterdessen so unüber­ sehbar geworden - unsere Tabel­ len auf den Seiten 52, 54 und 56 umfassen alle wichtigen, aber noch längst nicht alle in Deutsch­ land lieferbaren ausländischen Wagen -, daß man schon für wenig Geld in den Besitz eines Fahrzeuges gelangen kann, das hierzulande kaum einer fährt; etwa eines Lancia Appia (künftig Fulvia), eines Panhard, eines Morris Cooper. Für viel Geld sind alle Träume erfüllbar, der vom Ferrari, der vom Cadillac und der vom Rolls-Royce („Preise auf Anfrage" — das bedeutet sechsstellige Zahlen!). Wer ein­ mal den Schritt zur Exklusivität gewagt hat, der findet sich damit ab, daß manchmal ein Kunden­ dienst nur dem Namen nach existiert und ein Ersatzteil, wenn überhaupt, nach Wochen an­ kommt. Die Auslands-Lieferanten, die wirklich ein Geschäft macher wollen - voran Fiat —, haben sich allerdings auf diesem Gebiel den deutschen Sitten angepaßt. Den exklusiven Importeuren da­ gegen macht es nichts aus, ein deutsches Auto als Zweitwagen zu empfehlen - noblesse oblige! DIE AUSSENSEITER FIAT IIOOD r 10683D- JM 741 DAFFODIL SAAB 96 Die europäischen Außenseiter im Automobilbau machen ihr sicheres Geschäft, weil sie — jeder in seiner Weise - Dinge bieten, Hie es anderswo in gleicher Zusammensetzung nicht gibt: die Schweden kernig sportliche Solidität, die Tschechen Robustheit zu niedrigem Preis, die ...
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