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auto motor und sport / Nr. 5 / 1976 - Seite 74

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... in dieser wichtigen Fahr­ zeugklasse in den letzten Jahren erzielt wurden. Denn Millionen von VW-Käfern, Renault 4 und Citroen-Enten bevölkern Deutschlands und Europas Straßen. Leben oder fahren deren Insassen tatsächlich gefährlicher als die Benutzer moderner Kon­ struktionen? Und erfüllt ein konsequent auf Leichtbau getrimmter VW Polo bzw. Audi 50 trotz seines niedri­ auto gen Gewichts und seiner ge­ ringen Länge jene Sicher­ heitsforderungen, die heute an eine Neuentwicklung ge­ stellt werden müssen? Um die Antwort zu finden, unterzog auto motor und sport sieben weit verbreitete Kleinwagen einem Crashtest, der Rückschlüsse auf die passive Sicherheit der Testkandidaten zuläßt. Zur Wahrung der Neutralität wurden die Crashversuche nicht auf den Anlagen der jeweiligen Automobilherstel­ ler durchgeführt, sondern im Allianz-Zentrum für Technik (Kfz), unter der Leitung von Professor Dr. Max Danner und Dr.-Ing. Dieter Anselm. Zur planmäßigen Zerstörung ausgewählt wurden ein Ci­ troen 2 CV, ein Renault 4 und ein VW 1200 als Vertre­ ter der alten Kleinwagen- Generation. Vier moderne Konstruktionen (Fiat 126, Fiat 127, Renault 5, VW Polo) sollten beweisen, welche Fortschritte in der passiven Sicherheit realisiert wurden. Wie sicher müssen Autos sein? Wie sicher europäische Autos zu sein haben, ist bis heute noch ungeklärt. Denn abgesehen ...
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