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auto motor und sport / Nr. 4 / 1999 - Seite 75

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... vom Typ 962 seine Quali­ täten unter Beweis stellte. Zylinder und Zylinderköpfe sind wie bei den letzten, bis zu 680 PS leistenden Renn­ motoren des Typs 962 kom­ plett wassergekühlt. Das Sechsganggetriebe basiert auf dem 996-Gehäuse, integriert aber in ei­ ner neuen Kupplungsglokke den 993-Anlasser. Die Schaltung erfolgt im Turbo und im RS-Nachfolger GT3 über Seilzüge; nur im Supercup-GT3 werden die Gänge per Gestänge gewechselt. 1000 Meter aus dem Stand in 20,9 Sekunden zurück. Und der mit drei Millionen Mark zehn­ mal so teure Mercedes CLK- GTR von AMG läuft auch nicht schneller als der Turbo R. Der nüchterne Glanz der Meßwerte soll jedoch keines­ wegs von den weiteren, fast noch wichtigeren Reizen des Ruf-Renners ablenken. Vor mehr als zehn Jahren kam der Ruf CTR auf die Straße, und der Urahn ging mit 478 PS in der schmalen, aerodynamisch sehr wirkungsvoll überarbeite­ ten 911-Karosserie mindestens genauso gut wie der aktuelle Turbo R. Der Fortschritt liegt in der gewissermaßen mit den Fingerspitzen souverän zu kon­ trollierenden Art und Weise, mit der das extreme Coupé sei­ ne enorme Leistung auf die Straße bringt. Das weich und exakt zu schaltende Getriebe, die selbst einen zarten Damenfuß nicht überfordemde Kupplung, die­ ser kultiviert einsetzende, un­ glaublich nachhaltige Turbo- Schub bei 3500/min: ein Kraft­ paket aus ...
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