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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 8

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... im öffentlichen Verkehr bewegt haben, und mit welchen Änderungen wir es 1957 tun werden. Im Verzeichnis der sogenannten Personenbeförderungsfälle" steht mit Ab­ stand die Straßenbahn an der Spitze, auf die 3,2 Milliarden solcher Fälle" entfielen. Ihr folgt die Bundesbahn mit 1,7 Milliarden, so­ dann der Omnibusverkehr, der erstmals die Milliarden-Grenze überschreiten konnte, und der rund 1,1 Milliarden Fahrgäste beförderte. In Stadtschnellbahnen und Obusse stiegen endlich noch jeweils 300 Millionen Mitfahrer ein, so daß sich im vergangenen Jahr ins­ gesamt 6,6 Milliarden Menschen den öffent­ lichen Verkehrseinrichtungen anvertrauten. Ehe nun der Straßenbahn aber das Hohe Lied ihrer Unentbehrlichkeit gesungen wird, setzen wir die Einschränkung, daß absolute Beförderungszahlen wesentlich uninteressan­ ter sind als die gegenüber dem Vorjahr fest­ stellbaren Zuwachsraten der Beförderungs­ fälle" selbst. Sie nämlich bilden die zulässige Bemessungsgrundlage für den tatsächlichen Gebrauchswert eines Verkehrsmittels, und aus ihnen nur kann auf dessen künftige Lebenserwartung geschlossen werden. Und bei solcher Betrachtung wandelt sich die Stufenleiter des Erfolges zur gegenteiligen Rangfolge. Dies der Betriebsleistungszu­ wachs der einzelnen Verkehrsmittel: Omni­ busse 20 v. H., Obusse 10 v. H., Bundesbahn 7 v. H., ...
Quelle:

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