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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 4

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... durch Resonanzerscheinungen bemerkbar. Der weiche Karosserieunterbau ist meines Erachtens auch die Hauptursache für die nicht in allen Fällen korrekte Kurvenführung der Räder. Ich gebe zu, daß man sich daran bis zu einem gewissen Grad gewöhnen kann, zu­ mal es Leute gibt, die sich in dieser Hinsichl vollkommen indifferent ver­ halten. Bei einem so liebenswerten Fahrzeug würde es sich aber lohnen, diese Mängel abzustellen, zumal die geringe Steifheit des Unterbaues auch von anerkannten Opel-Fachleuten zugegeben wurde. Ich bin mir natürlich darüber klar, daß bei der Auslegung des Karos­ seriebodens neben Fragen der rationellen Fertigung das leistungsgewicht eine entscheidende Rolle spielt. Ich bin jedoch der Ansicht, daß der Rekord dank seiner robusten Maschine als Gebrauchsfahrzeug 20 kg Mehrgewicht ruhig verträgt, und man sollte hier dem Beispiel des Kapitän folgen und vor allem die Seitenwülste des Unterbaues verstärken oder durch Kosten­ träger ersetzen. Dies würde nicht nur den Gebrauchsund Fahrwert des Wagens günstig beeinflussen, sondern bei seitlichen Karambolagen erhöhte Sicherheit bieten. Schließlich kann es jedem passieren, daß er von einem Narren unter Nichtbeachtung der Vorfahrt seitlich gerammt wird. Es hätte mich gefreut, wenn der Tester, der selbst einen Rekord fährt, diese Tatsachen nicht übersehen hätte. Ich betrachte nämlich den ...
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