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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Obgleich mich mein Opel-Rekord auch nach den kältesten Nächten des vergangenen Winters nie im Stich gelassen hatte, machte ich mir Gedan­ ken gerade über diese Möglichkeit der Kaltstarterleichferung, weniger, um das Warmlaufenlassen zu umgehen, sondern um eine sofort einsetzende zuverlässige Schmierung der oberen Zylinderbereiche zu erreichen. Daß ich aber doch lieber nicht nach dieser Methode Vorgehen will, lag folgen­ der Überlegung zugrunde: Die heutigen Tanksteilen-Kraftstoffe enthalten, soweit es sich um die handelsüblichen Normalbenzine handelt, mehr oder weniger Beimischun­ gen, die sich nur langsam oder überhaupt nicht verflüchtigen, sondern sich im weiteren Fährbetrieb mit dem Motoröl emulgieren. Das gilt gerade für solche Fahrzeuge, die im Kurzstreckenverkehr laufen und nur selten oder langsam die nötige Betriebstemperatur erreichen. Wenn man berücksich­ tigt, daß die Ölwechsel-Intervalle bei modernen Personenwagen bei 3000 oder mehr Kilometer liegen, so erscheint mir die regelmäßige Anwendung der Cocktail-Methode" während extremer Kälte zumindest bedenklich, da das Motoröl dann Anreicherungen mit Fremdstoffen erfährt die u. U. das Schmierverhalten ungünstig beeinflussen könnten. Hinzu kommt, daß eine solchermaßen behandelte Maschine bestimmt nicht voll belastbar ist. Mein Standpunkt ist wohlgemerkt der eines Laien. Trotzdem scheint es mir ...
Quelle:

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