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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 29

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Gerichts­ barkeit freut man sich, daß es an manchen Orten und bei manchen Richtern auch anders geht. So hat das Rottweiler Schöffengericht einen Auto­ fahrer vernünftigerweise von der Anklage der fahrlässigenTötung freigesprochen, der wohl bei den meisten anderen Gerichten verurteilt worden wäre. Der Mann hatte im August letzten Jahres auf einer Bundesstraße einen vor ihm fahrenden Säjäh­ rigen Radfahrer, der eine Sense mitführte, kurz vor dem Über­ holen erfaßt, als dieser plötzlich, ohne Zeichen zu geben, nach links abbog. Der Kraftfahrer bremste zwar sofort, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, bei dem der Radfahrer auf der Stelle töd­ liche Verletzungen erlitt. Das Schöffengericht kam zu dem Schluß, daß dem Angeklagten keine Schuld an dem Unfall nachzuweisen sei. Ebenso hat, dem Antrag des Staatsanwalts folgend, das Schöffengericht Neumünster einen Kraftfahrer freigesprochen, der bei Dunkel­ heit, als ihm ein anderes Fahr­ zeug mit seinen Scheinwerfern entgegenkam, einen Fußgänger tödlich angefahren hatte, der auf freier Landstraße entgegen den Verkehrsvorschriften rechts anstatt auf der linken Straßen­ seite gegangen war. Urteile wie diese beiden sind Lichtblicke, die zeigen, daß man noch nicht alle Hoffnungen fahren lassen muß. Meck mit auswechselbarer Mechanik Marken Prismenglas 8x35 DM 106, starke ...
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