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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 24

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... handelte es sich um den Reihensechszylinder, der mit drei Weber-Horizontaldoppelvergasern ausgestat­ tet ist und etwa 275 PS abgibt. Gewichts­ mäßig lag der Maserati in Buenos Aires etwa 25 kg über dem Gewicht des Ferrari, der nach gründlicher Überarbeitung jetzt etwa 620 kg wiegen soll. Was die Leistung betrifft, so gibt der V8-Zylinder-Ferrari mit vier Solex-Doppelvergasern 280 PS ab. Seine Leistung wurde besonders im unteren Bereich durch eine Änderung in der Gaszuführung und jetzt in einem kleinen Winkel geneigt angeordneten Vergasern um rund 18 PS verbessert. Ferrari und Maserati waren auch die einzigen euro­ päischen Rennställe, die sich neben den Privat-Equipen Centro Sud und Scuderia Madunina Milan im ersten Weltmeisterschaftslauf des Jahres dem Starter stellten. Während sich die Scuderia Ferrari mit Collins, Castellotti, Musso, Perdisa, Hawthorn und von Trips (in Buenos Aires Ersatzfahrer) die jüngere Elite als Fahrer gesichert hatte, zu der sich noch der Argentinier Gonzalez gesellte, stellte die Fahrerbesetzung der Officine Alfieri Maserati eine Kompromißlösung dar, die allerdings als sehr günstig zu be­ zeichnen ist. Als einziger Fahrer mit Jahres­ vertrag stand hier nur der Franzose Jean Behra zur Verfügung, während Moss für die argentinischen Rennen von Tony Vandervell ausgeliehen war und Argentiniens großer Campeon Juan Manuel ...
Quelle:

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