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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 2

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Boostedt Brems Verzögerung ... fiel mir im Test des Fiat 600 Multipla (Heft 24/1956) die außergewöhn­ lich hohe mittlere Bremsverzögerung auf. Meiner Ansicht nach ist ein so hoher Wert überhaupt nicht zu erreichen. Nach den Gesetzen der Mechanik ergibt sich für die maximale Bremsverzögerung die Beziehung bmax n g, also Haftreibzahl X Erdbeschleunigung. Im günstigsten Fall, also bei trockener, griffiger Fahrbahn und kleiner Geschwindigkeit, ist die Haft­ reibzahl (laut Dubbels Taschenbuch für den Maschinenbau) mit = 0,8 an­ zusetzen. Diese mit der Erdbeschleunigung g 9,81 m/sec2 multipliziert ergibt somit eine maximale Bremsverzögerung von 7,848 m/sec2. Die von Ihnen mit 8,5 m/sec2 angegebene Bremsverzögerung dürfte demnach auf einem Meßfehler beruhen. Adolf Müller, cand. mach., Karlsruhe-Durlach Sie haben völlig recht, daB die maximale Bremsverzögerung eines radgetriebenen Fahrzeugs theoretisch die Erdbeschleunigung nie überschreiten kann, selbst unter Voraussetzung eines Reibungskoeffizienten von der Größe 1. Andererseits hat die Fahrtdynamik in der Zwischenzeit festgestellt, daß diese Theorie sehr wohl durchbrochen werden kann. Einmal ist der Reibungskoeffizient, der für die Übertragung von Umfangskräften auf den Boden in Frage kommt, nicht nur vom reinen Reibungskoeffizienten, bedingt durch Reifenzustand, Zustand der Fahr­ bahn, Art des ...
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