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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 14

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... mit zwei Personen plus Kind und Gepäck. Man muß wissen, daß das Leistungs­ gewicht eines leeren 600 ccm-Wagens jeg­ lichen Fabrikats immer noch ungünstiger ist als das eines vollbesetzten 1,5 Liter-Wagens; wer seinen Wagen dauernd mit vier Per­ sonen belasten will, der sollte nicht zu einem 600 ccm-Wagen greifen, mag der sein zu­ lässiges Gesamtgewicht auch durchaus zu­ verlässig überall hinschleppen, wo man ihn hinlenkt. Dazu die bekannten Lloyd-Vorzüge: Luft­ kühlung und Frontantrieb" Luftkühlung unbedingt vorteilhaft für einen Wagen, der meist auf Laternengaragen angewiesen ist. Und Frontantrieb - der Tester hatte lange keinen Frontantriebs­ wagen mehr gefahren, als er auf den Lloyd überstieg, aber er ward von Stund an wie­ der ein überzeugter Freund dieser Antriebs­ lage. Gewiß, man ist heutzutage ganz und gut auf Heckmotorund Heckantriebswagen eingefahren, aber es ist doch immer wieder ein großartiges fahrerisches Erlebnis, wenn man mit dem Frontantriebswagen trotz Glätte und häßlicher Kurven den Fuß auf dem Gas lassen kann. Zwar macht sich beim Anfahren an Steigungen die geringe Be­ lastung der Vorderräder bemerkbar und der Lloyd verdient unbedingt M+S-Reifen, auch kann man das Heck nicht so herumschmei­ ßen wie bei einem Heckmotorwagen, auf den man gut eingefahren ist, aber da macht man ja ohnedies nur aus der Not eine Tugend, und ...
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