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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 10

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... in die Hand. Und es besteht kein Zwei­ fel darüber, daß die Großindustrie dem Abenteuer des Grand Prix- Sports ablehnend gegenübersteht. Der fraglos sehr erwünschte Ge­ winn an Publicity und technischer Erfahrung kann durch unvermeid­ liche Niederlagen zu leicht in einen Prestigeverlust Umschlagen, der sich äußerst schmerzlich auf den Absatz von Serienwagen auswirken würde. Die Summen, die hierbei riskiert werden, sind ungleich viel größer als jene, die der Renneinsatz selbst verschlingt. Noch ein anderes kommt hinzu, das bei der Erörterung dieser Frage leicht übersehen wird: um den propagandistischen wie tech­ nischen Gewinn, der aus erfolgreicher Rennbeteiligung für eine Firma resultiert, auch wirklich realisieren zu können, müssen Serienund Rennfahrzeug ein und desselben Hauses auch tatsächlich gemeinsame Konstruktionsmerkmale aufweisen. Es würden sich Rennerfolge schwer­ lich verkaufsfördernd auf den Serienwagen derselben Marke auswir­ ken, wenn dieser über einen mittelmäßigen Motor, fragwürdige Stra­ ßenlage und mangelhafte Bremsen verfügt. Andererseits fanden noch immer bestimmte, im Rennwagenbau ermittelte Erfahrungen ihren Niederschlag beim Personenwagen gleichen Namens, würden es dem­ zufolge also auch beispielsweise im Falle einer dem Sport sonst un­ interessiert gegenüberstehenden Firma tun, würde diese sich erst ein­ mal erfolgreich beteiligt ...
Quelle:

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