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auto motor und sport / Nr. 3 / 1957 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... sich verbraucht und haben zur Arbeit keinen Schwung mehr. Das Gehirn kann nichts dafür, daß man seine Nährstoff-Hunger-Signale, Kopfmüdigkeit, Kon­ zentrationsmangel, Gedächtnisschwäche, nachlas­ sende Lernund Merkfähigkeit solange falsch übersetzte, weil man erst jetzt die Notwendigkeit erkannte: das Gehirn muß genausogut, ja noch besser als der übrige Körper ernährt werden. Chemische Mittel helfen deshalb kaum, weil sie nur aufpulvern, nicht dagegen die Ursachen selbst, den Mangel an ausreichenden Gehirn-Nähr­ stoffen, beseitigen. Erinnern Sie sich noch ? Vor einigen Jahren gingen durch viele Zei­ tungen Berichte: In Amerika hatte ein Forscher Mäuse durch ein verzwicktes System von Gängen laufen lassen, aus dem es nur einen Ausweg gab. Einen Teil von ihnen fütterte er mit Glutamin­ säure. Dabei ergab sich einwandfrei, daß die mit Glutaminsäure gefütterten Mäuse den Ausgang leichter und schneller fanden. Geschickter um­ gingen und vermieden sie Hindernisse, die ihnen den Weg zum Futternapf versperrten, als die nicht mit diesem Präparat gefütterten Tiere. Deutsche Forscher und. Ärzte bestätigten nach Versuchen an Erwachsenen und Kindern die Wir­ kung der Glutaminsäure. Sie fanden, daß Gluta­ minsäure die Konzentrationsund Merkfähigkeit, Gedächtnis und Aufmerksamkeit besserte. Bei Versuchen der Hamburger Universitätsklinik wurden bei einem vorher trägen, ...
Quelle:

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