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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 54

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... kleinen Fronttriebler unter diesen Wetter­ bedingungen. Ebenso hoch muß man die Leistung Eifords mit dem zwar leistungsstarken, aber auch schweren und relativ großen 911 R werten, denn der Brite lag bis zur letzten der vier Sonderprüfungen von Albertacce nach Evisa nur we­ nige Sekunden hinter dem Spitzen­ reiter. Bei dem Versuch, diese Zeit gutzumachen, drehte er sich, ver­ lor über 4 min, belegte aber den­ noch den 3. Rang im Gesamtklas­ sement. Die Zahl der Ausfälle lag recht hoch; nur 14 Mannschaften von 98 gestar­ teten kamen rechtzeitig ins Ziel. Dezimiert wurden vor allem die Werksteams von BMC und Renault: Die zwei nach den Bestimmungen der Gruppe 6 hergerichteten Mini- Cooper von Aaltonen und Hopkirk schieden bereits aus, bevor die Hälfte der Strecke zurückgelegt war; Aaltonen mit Schaden an der elektrischen Anlage und Hopkirk mit überhitztem Motor. Der Unter­ gang der anfänglich gefährlichen Renault-Armada hatte fast histo­ rische Maßstäbe: Ähnlich früh wie die BMC-Fahrer waren Andruet (Motor), Larousse (gebrochene Ventilfeder), Guichet (Zündung), Kallström (Zylinderkopfdichtung), Bianchi (Getriebe), de Lageneste (Kühlung), Jansson (?) und Piot (Unfall) ausgeschieden, so daß Munari ab Bastia nur noch von Eiford bedroht war. Immerhin konnten Or­ sini und Vinatier mit ihren Alpine den 4. und 5. Platz belegen, wäh­ rend Sylvia österberg ...
Quelle:

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