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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 52

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... man weitere 69 min der Reparaturzeit in Anspruch neh­ men und machte dabei die Erfahrung, daß Aceton das ideale Mittel war, die Kupplung zu spülen, da es sich sehr schnell verflüch­ tigt. Vorsichtshalber nahm Zasada einen Vorrat auf die nächste, 586 km lange Etappe nach Alta Gracia mit, benötigte ihn jedoch nicht mehr. Nach einem kurzen an­ fänglichen Bergaufstück, ging es dann rund 80 km fast nur bergab, und schon 10 km vor Erreichen des tiefsten Punktes hatte er ZASADAS SOLO FORTSETZUNG alle acht vor ihm liegenden Konkurrenten überholt und bis zum Ziel so viel Vor­ sprung herausgefahren, daß er nur mehr 1:55 min hinter Canedo zurücklag. Die Ent­ scheidung mußte also auf dem 706 km lan­ gen Schlußstück nach Junin fallen. Zasada erreichte das Ziel programmgemäß und konnte Canedo noch einmal rund 17 min abnehmen, so daß er in der Gesamtwer­ tung mit 23:30:44 h gegen Canedo mit 23: 46:34 über eine Viertelstunde vorn lag. Für Zasada und seinen Beifahrer waren die Strapazen damit noch nicht zu Ende; acht Tage lang feierte Argentinien die Polen wie Nationalhelden, und Juan Manuel Fangio hat fortan neben seinem Ruhm, der beste Grand Prix-Fahrer zu sein, den es je gab, nun auch den Ruf eines Hellsehers. Zasada, der mit dem einzigen Porsche die­ ses Gran Premio gewann, fuhr seine erste Rallye 1952 ebenfalls Tnit einem deutschen Fabrikat, einem BMW 328. Mit dem ...
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