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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 50

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... besonders über der Spitze Flugzeuge dabei waren." Man fragt, wie Zasada ausgerechnet auf dieses argentinische Abenteuer verfallen ist. Eugen Böhringer gab die Anregung, als ich ihn in seinem Stuttgarter Hotel be­ suchte. Er erzählte von den Mercedes-Ein­ sätzen, und besonders ein Satz hatte auf mich wie Doping gewirkt: Es ist ein schwe­ res Rennen. Zasada begann Anfang Juli mit den Vor­ bereitungen, wobei ihm Porsche sicher mit gemischten Gefühlen behilflich war, denn die Ausfallmöglichkeiten sind für eine so kleine Mannschaft zu groß. Die Zuffenhausener stellten ihm aber doch einen Trai­ ningswagen bereit (der im Rennen als Ser­ vicestation benutzt wurde) und ebneten ihm manche Wege in Argentinien. So zu Fangio, der dem Polen mit den Worten Hier können Sie machen, was Sie wollen seine Garage öffnete (und ihm später für das Rennen einen kleinen Lastwagen mit Fahrer zum Transport von Reifen und Ben­ zin zur Verfügung stellte). Dann begannen die Vorbereitungen: Ausrüstung des Wa­ gens für die argentinischen Verhältnisse, Schutz gegen Staub, Wasser und Geröll, Training der zu erwartenden Reparaturen, Kennenlernen der Strecke. Dreieinhalb der fünf Etappen waren abgefahren und im Ge­ betbuch fixiert, als ein Adler in die Scheibe flog und das Training unterbrach. Verlet­ zungen wie bei der Mercedes-Mannschaft Kling/Klenk in Mexiko hatte ...
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