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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 42

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... 360 000 BRD 444 700 Nun wissen Sie, weshalb dem Leber un­ sere Lastzüge über dieselbe laufen. Wir müssen die Verkehrsdichte verdünnen. Es werden zu viele unwichtige Dinge auf un­ seren Straßen befördert. Die Einschrän­ kung des Güterverkehrs war nur ein An­ fang. Der unwichtigen Dinge sind noch mehr. Zum Beispiel: Transport einer Packung Stuyvesant vom Automaten nach Hause (generelles Verbot für Hinund Rückfahrt ist auszusprechen). Beförderung üppigen Barthaares zum Fri­ seur, woselbst es gestutzt werden und ver­ bleiben soll. Verladung und Transport einer jungen Dame ohne zwingenden Grund (es gibt keinen, seit die bevölkerungspolitischen Er­ wägungen dem Gedanken der Geburten­ kontrolle weichen mußten). Transport einer oder mehrerer Personen zum Konzert und zurück (häuslichen Fern­ seher benutzen, der Millowitsch bietet). Fahrt von Hamburg nach München (sinnlos, da mit Sicherheit im gleichen Atemzug je­ mand von München nach Hamburg fährt). Diese Aufzählung ließe sich beliebig fort­ setzen. Ich habe das Problem so gründlich wie möglich durchdacht und den Beschluß gefaßt, ohne staatliche Reglementierung Vernunft waiten zu lassen und einen An­ fang zu machen. Das war vor fünf Tagen. Es begann damit, daß ich zu Fuß zum Fri­ seur ging. Noch ehe ich dort eintraf, hätte es beinahe keinen Sinn mehr gehabt, weil ein Lieferwagen, den ich übersehen ...
Quelle:

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