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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 36

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... erhöhter Puls­ schlag noch seelische Erregung oder vorzeitige Übermüdung waren festzu­ stellen. Erzwungenes Langsamfahren auf freier Strecke dagegen kann zu sol­ chen Resultaten führen. Alle diese Feststellungen beweisen, daß das Automobil seine Rolle als schnelles Verkehrsmittel keineswegs ausgespielt hat. Wie kommt es, daß die Meinungen über das schnelle Fahren trotzdem so wider­ sprüchlich sind? Warum meinen manche Leute, schnelles Fahren sei nicht mehr zeit­ gemäß? Die Vorurteile ... Schon die Anlage der bisherigen Schnell- Langsam-Vergleiche beweist, wie tief die Vorurteile über schnelles Fahren verwur­ zelt sind. Man fuhr auf überlasteten Ur­ laubsstrecken oder in Ballungsgebieten. Bedingungen, die für schnelles Fahren ge­ eignet waren, kamen gar nicht vor. Der schnelle Fahrer mußte durch krampfhaf­ tes Überholen versuchen, gegenüber dem langsamen Zeit zu gewinnen. Unter diesen Umständen fuhr der Lang­ same so schnell wie der übrige Verkehr, also gar nicht unbedingt langsam. Der Schnelle dagegen konnte sich nur um wenige Plätze verbessern. Daß dabei kein Zeitgewinn herauskommt, ist eine Binsen­ weisheit. Man braucht es nicht erst durch umständliche Vergleiche zu beweisen, über korrektes schnelles Fahren ist damit noch nichts ausgesagt. Vergleichen wir noch einmal die beiden HamburgRimini-Fahr- Wer nicht das tut .. <Aus ...
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