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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 34

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... schneller als 110 km/h zu fahren?m Unsere BMW-Wagen sind auch bei höhe­ ren als den hier genannten Geschwindig­ keiten wirtschaftlich, zumal sie bereits in ihrer Konzeption auf hohe Fahrleistung in Verbindung mit Sicherheit und Wirtschaft­ lichkeit ausgelegt sind. Nein, dieser Meinung sind wir nicht. Wenn man die auf gut ausgebauten Landstraßen und Autobahnen tatsächlich erzielbaren Reisedurchschnitte und den damit verbun­ denen Zeitgewinn in Betracht zieht, so wäre es im Gegenteil absolut unwirtschaft­ lich, die Höchstgeschwindigkeiten so niedrig zu setzen. ln den letzten Jahren sind auf allen Gebieten des Verkehrs (Straßen-, Schienenund Luftverkehr) durch Steigerung von Leistung und Sicherheit die möglichen Geschwindigkeiten gestiegen. Im Luftund Schienenverkehr werden weitere Stei­ gerungen angestrebt. Im Straßenverkehr dagegen gibt es Bestrebungen zur Re­ duzierung der heute zulässigen Geschwin­ digkeiten. Halten Sie als Automobilher­ steller eine solche Reduzierung für not­ wendig? Nein, eine Reduzierung erschiene gerade auch im Vergleich mit anderen Verkehrs­ mitteln als Rückschritt. Wofür würde denn sonst das Schnellstraßennetz noch weiter ausgebaut werden? Es kommt nicht auf die absolute Fahr­ geschwindigkeit an, sondern darauf, ob die Geschwindigkeit den jeweiligen Ver­ kehrsverhältnissen angemessen ist. Ge­ schwindigkeitsbegrenzungen ...
Quelle:

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