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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 32

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... gra­ vierender Nachteile genießen. Hier wäre an erster Stelle der Aufpreis zu nennen, den das Volkswagenwerk für das Vergnü­ gen des kupplungslosen Fahrens erhebt. 460 Mark absolut sind zwar kein allzu hoher Tribut für die Bequemlichkeit, die man sich dafür einhandelt. Doch setzt man sie in Relation zum Wagenpreis, so muß man sagen, daß eine Verteuerung von rund 9 Prozent kein unbeträchtlicher Faktor ist, zumal sie den Preis für den VW 1500 Auto­ matic bedrohlich an die 6000 Mark-Grenze rückt. Ein Trost sei hier jedoch gespendet: woanders bekommt mans auch nicht bil­ liger. Verluste muß man außerdem in den Fahr­ leistungen hinnehmen, obwohl sich die VW- Werbung bemüht, durch sportliche Asso­ ziationen gerade hier das Gegenteil zu suggerieren. Die Stoppuhr ist hier unbe­ stechlicher und zeigt, daß selbst unter Zu­ hilfenahme aller drei Fahrbereiche die Be­ schleunigung und auch die Höchstgeschwin­ digkeit um einiges hinter dem konventionell getriebenen VW 1500 zurückbleibt. Zieht man Bilanz, so darf man im Durchschnitt mit etwa 4 PS oder ca. 10 Prozent Verlust­ leistung rechnen, die der hydraulische Wandler in unnütze Wärme verwandelt. Allerdings müssen wir zugeben, daß sich dieser Leistungsverlust in der täglichen Fahrpraxis kaum bemerkbar macht. Bei un­ seren ziemlich schnellen Vergleichsfahrten hatte das automatische Modell selten Schwierigkeiten zu ...
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