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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 31

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... da eine Park­ sperre aus Kostengründen fehlt. Bei einem kurzzeitigen Halt, wie etwa an der Ampel, hält man das Auto mit der Fußbremse fest, da es wie bei allen hydraulischen Kraft­ übertragungen leicht zu kriechen beginnt. Auch die Wahl des Fahrbereiches ist ein­ fach. Für die Stadt kommt hauptsächlich Fahrbereich II in Frage. In diesem läßt sich der VW zwischen 0 und 100 km/h recht zü­ gig bewegen. Die Anfahrbeschleunigung ist groß genug, um mühelos im Stadtver­ kehr mithalten zu können. Auf Landstraßen und an starken Autobahnsteigungen wird man je nach Temperament mehr oder we­ niger häufig diesen Fahrbereich wählen, aber vom III. Fahrbereich in diesen zurück­ schalten, um eine bessere Beschleunigung zu erzielen. Denn im III. Fahrbereich kann man zwar ohne weiteres ebenfalls anfahren bzw. bis auf niedrigste Geschwindig­ keiten heruntergehen, doch ist die Be­ schleunigung dann mehr als mager (siehe auch unsere Diagramme). Der unterste Fahrbereich schließlich ist nur für extreme Steigungen oder Anhängerbetrieb gedacht. Wer will, kann damit aber ebensogut zügige Ampelstarts produzieren. Wie oft und wann man schaltet, ist also weitgehend Temperamentsache. Wenn man will, kann man fast ganz darauf verzichten. Wir taten dies vor allem im Stadtverkehr, wo die VW-Halbautomatik voll ihre Vor­ züge entfalten kann. Einmal in den II. Gang­ bereich geschaltet, ...
Quelle:

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