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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 30

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... handge­ schalteten Getriebe, dem eine mechanische Trennkupplung und ein Drehmomentwand­ lervorgeschaltet sind. Der Wandler übernimmt die Aufgabe der Anfahrkupplung und vergrößert gleich­ zeitig den Geschwindigkeitsbereich der Gänge. Die durch einen elektrischen Kon­ takt am Schalthebel auslösbare Trennkupp­ lung sorgt für die zum Schalten eines handelsüblichen Synchrongetriebes not­ wendige Drehmomentunterbrechung. Da die Geschwindigkeitsbereiche der Gänge durch den Wandler nach unten erweitert werden, kann man in der Regel auf den ersten Gang eines normal gestuften Vier­ ganggetriebes verzichten, was VW auch tat. Die übrigen drei Gänge entsprechen in ihren Übersetzungsverhältnissen den obe­ ren Gängen des Original-Vierganggetrie­ bes. Die Achsantriebsübersetzung (Hinter­ achse) wählte man etwas kürzer (4,375 statt 4,125) als beim mechanischen VW 1500, vermutlich um Beschleunigungsverluste auszugleichen. Der Wandler selbst bietet eine Dreh­ momentverstärkung bzw. Übersetzung von maximal 2,1, wodurch die einzelnen Gang­ bereiche stark erweitert wurden. Aus bis­ her vier Geschwindigkeitsbereichen des Vierganggetriebes werden drei variabel und stufenlos übersetzte Fahrbereiche. Es ergeben sich folgende Übersetzungsverhält­ nisse: VW 1500 VW Automatic 1500 1. Fahrbereich bzw. Gang 4,43 bis 2,06 3,8 II. Fahrbereich bzw. Gang 2,71 bis 1,26 2,06 III. Fahrbereich ...
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