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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 2

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... unter der gesamten Pininfarina-Karosserie, die nicht nur zweckmäßig, sondern auch dem Auge sehr angenehm ist gibt es genug von Ferraris technischer Zauberei, um selbst den provin­ ziellsten Hot-Rodder zu begeistern. Der Zusatz -4" beim neuen Fer­ rari GTB bezieht sich auf die vier obenliegenden Nockenwellen des 3,3 Liter V 12-Zylinder-Aluminiummotors, der sich nicht gerade bescheiden unter der aufge­ wölbten Haube verbirgt. Die Auf­ wölbung ist notwendig, um Platz für die sechs Weber-Doppelvergaser zu schaffen, die diese exotische Maschine speisen 12 heiser flüsternde Zylinder, die für rund die Hälfte des Preises von 14 600 Dollar verantwortlich sind. Trotz seiner zwei Aufgaben gerecht werdenden Natur ist der GTB leichter auf einer Rennstrecke gut zu fahren als auf der Straße vor allem, wenn man versucht, in den vom Gesetz errichteten Grenzen zu bleiben. Alles am GTB ist für hartes und schnelles Fahren konstruiert. Man muß dieses Auto mit Konzen­ tration fahren, mit der Art von Konzentration, die sich bei hohen Geschwindigkeiten automatisch ein­ stellt. Einige wenige Dinge störten uns am GTB, aber wirklich nur wenige. Der erste Punkt war die Länge des Gaspedalweges; er ist so lang, daß kaum jemandes Fußgelenk biegsam genug sein dürfte, das Gaspedal ohne Anheben des Fußes und Strecken des Beines zu be­ dienen. Ein ...
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