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auto motor und sport / Nr. 24 / 1967 - Seite 19

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... nur auf einer Seite angeordnet. Wird er mit hydrau­ lischem Druck beaufschlagt, drückt der Kolben des Bremszylinders in üblicher Weise einen Bremsklotz gegen die Scheibe. Durch das Re­ aktionsmoment wird aber der Bremssattel, der zu diesem Zweck seitenbeweglich ist, so verschoben, daß er mit seiner anderen Seite ebenfalls gegen die Bremsscheibe drückt. Der Bremsbelag ist auf dieser Seite mit der einen Zangen­ hälfte des Sattels verbunden. Durch diese Bauweise spart man einen Bremszylinder je Radbremse ein, was sich auch gewichtsmäßig bemerkbar macht und die ungefe­ derten Radmassen etwas reduziert. Voraussetzung für diese Bauweise ist eine mechanisch einwandfreie Führung des schwimmenden Sat­ tels, damit diese Führung auch bei starker Verschmutzung und mit zu­ nehmendem Alter immer gesichert bleibt. Nachdem Renault erstmals mit der Dauphine und der Caravelle und später mit dem R 8 und R 10 diese Bauweise praktizierte, folgte auch Fiat mit den Modellen 1100 R, 124 und 125. Für seine 68er Modelle sieht nun auch Ford in den USA Scheibenbremsen mit schwimmen­ dem Bremssattel vor. Allerdings werden Scheibenbremsen bei den meisten Ford-Modellen nur auf Wunsch geliefert. Es handelt sich dabei entsprechend den hohen Wagengewichten um eine sehr schwere Ausführung, deren Brems­ scheiben doppelwandig und mit radialen Entlüftungskanälen ver­ sehen sind ...
Quelle:

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