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auto motor und sport / Nr. 23 / 1978 - Seite 42

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Se ufer t ’iùixtprtt '£y Ales über Opel Opel begann nicht mit den Autos, am Anfang standen bei den Opels Näh­maschinen und Fahrräder. „Auf kei­ner der drei Stationen waren sie die Urerfinder, drückten aber jeder mit ihrem fabrikatorischen Geschick ihren Stempel auf“, vermerkt ein Historiker. Heute ist die Adam Opel AG in Rüsselsheim, gemessen an der Stückzahl, Deutschlands zweit­ größter Autobauer. Begonnen hat das alles — im wahrsten Sinn des Wortes - in einem Kuhstall. Adam Opel (1837 bis 1895) war aus Pariser Lehrjahren an den Main zurückgekehrt und wollte seines Vaters Schlosserwerkstatt zu einer Nähmaschi­ nenfabrik umstricken, aber der war gegen jedwede Neuerung. So vermietete ein Onkel Diehl dem Heimkehrer einen nicht mehr benutzten Kuhstall, Nähmaschinen waren das Produktionsprogramm. Dank der Konstruktionsbegabung Adam Opels lief das Geschäft gut, aber bei der Näh­ maschine blieben die quirligen Opels nicht: Sie stiegen auf Fahrrad um, jenes Monstrum, das der badische Forstmeister von Drais erfunden hatte. Als dann auf dem Fahrradmarkt Ende des Jahrhun­ derts Flaute herrschte, nahmen die Erben den Bau von Automobilen auf, die ein Jahrzehnt zuvor erfunden worden waren. „Macht, was ihr wollt!“, sprach Mutter Sophie zu ihren Söhnen — sie machten. Und hatten Glück dabei. Wie alles wurde bei Opel, steht auf den nächsten Seiten. > 42 autoI motor Test und Technik 23/1978 ...
Quelle:

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