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auto motor und sport / Nr. 22 / 1982 - Seite 18

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Auto. Er ist rundherum wohlerzogen. Beharrlich geradeauslaufen kann der Aston Martin auch, solange er nicht schneller fahren muß als der Ferrari. Oberhalb von 240 wird die Richtungsstabilität ein bißchen delikat. Die Servolenkung ver­ langt dann eine freizügige Be­ handlung mit spitzen Fingern. In Kurven freilich ist so eine zartfühlende Behandlung völlig fehl am Platz. Hier will der Aston energisch angefaßt wer­ den. Wer ihm gleich am Beginn der Biegung handgreiflich klar macht, wo es von jetzt an leicht übersteuernd lang geht, der kommt mit dem englischen Charakterstück am besten zu­ recht. Sobald es um die Ecken geht, gilt es im Aston auch noch ei­ nige Vorsichtsmaßregeln im Umgang mit dem Gaspedal zu beherzigen. Ein kräftiger Tritt nach unten mobilisiert den Mo­ tor ebenso schlagartig wie die Differentialsperre, und schon ist es höchste Zeit zum Gegen­ lenken. Doch auch Gas weg­ nehmen bewirkt keineswegs das Gegenteil. Denn im Über­ steuern durch Gaswechselreak­ tionen ist der Aston Martin ein wahrhaftiger Meister. Es läßt sich wirklich nicht behaupten, daß er ein komfortables oder gar ein wohlerzogenes Auto ist. Sein Betragen ist vielmehr auf liebenswerte Weise unartig. So viel charaktervolle Me­chanik macht die Verpackung fast zur Nebensache. Un­ auffällig, wie es sich in feinen Kreisen gehört, sind eigentlich beide Autos ...
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