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auto motor und sport / Nr. 22 / 1982 - Seite 14

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... OPOrl Reichwerden ist in der Re­gel eine außerordentlich mühevolle Beschäftigung. Aber solange es Dinge zu kaufen gibt wie einen Ferrari 400 i oder Aston Martin Vantage, kann es lohnenswert sein, den beschwerlichen Weg zur Wohl­ habenheit einzuschlagen. strengende Verfahren mehr oder minder rechtschaffener Arbeit anzuwenden. Denn beide Autos sind schöne Bei­ spiele für die mannigfaltigen Möglichkeiten der Humanisie­ rung hochdotierter Arbeits­ plätze. nenden Persönlichkeiten als zu teuer, um je alltäglich zu wer­ den. Und ganz offensichtlich besitzen ein Ferrari und ein Aston Martin viel zu viel Cha­ rakter, um sich am gleichgülti­ gen Ebenmaß automobiler Per­ fektion zu messen. In diesen beiden Fällen ist sogar in Betracht zu ziehen, anstelle der schnellen, aber stets riskan­ ten Methoden Erbschaft, Ein­ heirat oder Glücksspiel das an­ Sie befördern ihren Eigner nicht mit der auf Vor­standsebene längst zur Alltäg­ lichkeit degradierten Perfek­ tion großer Limousinen. Sie gelten selbst unter gutverdie­ am Autofahren immerfort zu erleben. Und wesentlich ist bei einem solchen Auto der Motor. Standesgemäßen Hubraum ha­ ben beide, beim Ferrari vertei­ len sich 4,9 Liter auf zwölf Zy­ linder, beim Aston Martin ge­ nügen acht Einheiten für mehr als 5,3 Liter Arbeitsvolumen. Darum liegt ihre vordergrün­ dige Faszination nicht im klei­ nen Detail, sondern ...
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  • ToffenMarch2020