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auto motor und sport / Nr. 22 / 1972 - Seite 110

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... Angeblich kann man damit über 200 km/h schnell fahren. Nach dem Falt-Ersatzreifen der Porsche-Wagen istdiesdie zweite Initiative, die zuneh mend stärker dimensionierten Sportwagen-Ersatzräder auf engem Raum unterzubringen. In BMW Turbo hingegen ist ein Reserverad gar nicht mehr vorgesehen. Als kühnste französische Neu konstruktion darf zweifellos das Luxuscoupé Monica gel ten, das in Paris seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte und in einer Fabrik in Balbigny (Loire) demnächst produziert werden soll. Seine mutigen Väter erwarben einen ehema ligen Formel 1-Motor, den der Brite Ted Martin im Jahr 1964 als „poor man’s Grand Prix engine“ für die neue Dreiliter- Formel konstruiert, aber nie in Szene gesetzt hatte, und über arbeitete ihn für ihre Zwecke. Der V8-Motor hat jetzt 3423 ccm Hubraum und leistet 240 PS bei 6000 U/min. Konventio nell im Bug eingebaut, treibt er über ein ZF-Fünfganggetriebe die Hinterräder an. Eine zweite Antriebsübersetzung kann - quasi als Overdrive — mechanisch von Hand einge schaltet werden. Bemerkens wert sind ferner die vier Tü ren, die das Monica-Coupé als einziges seiner Art vorweisen kann. Vor dem Mut oder nur der Unbekümmertheit seiner Schöpfer kann man angesichts der Sicherheitsvorschriften, die selbst etablierte kleine Autofabriken vor wirtschaft liche Probleme stellen, nur staunend den Hut ...
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