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auto motor und sport / Nr. 22 / 1971 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... lung Einfluß nimmt. Etwa zu einer Einheitssteuer, möglicherweise mit zusätzlicher Mineralölsteuer. Denn darum geht es doch: Wer sich ein lärmendes und Abgase erzeugendes Gefährt zulegt, soll einmal für diese Anschaffung an sich und zum zweiten für den Grad besteuert werden, in dem er dieses Gefährt benutzt. Die PS-Steuer tut aber etwas ganz anderes: Sie setzt wieder, wie schon die Hubraumsteuer, technische Limits. Sie wird zum Beispiel verhindern, daß vielgefahrene Autos wie der Volkswagen oder der Opel Kadett auf mehr als 50 PS kommen. Obwohl diese Autos aufgrund vor­ geschriebener Sicherheitseinbauten immer schwerer werden. Der VW kletterte schon von unter 800 auf über 900 kg, und er wird 1000 erreichen, wenn alles drin ist, was in einigen Jahren drin sein soll. Steigendes Gewicht bei gleichbleibender Leistung bedeutet schlechtere Beschleunigung und schlechteres Bergsteigevermögen - und damit schlechtere Verkehrstüchtigkeit. Daran ändert auch der theoretisch nun mögliche größere Hubraum nichts, denn die Möglichkeiten, bei gleichbleibender Leistung mehr Drehmoment und damit mehr Durchzugs­ vermögen zu erzielen, sind begrenzt. Ganz abgesehen davon, daß Motoren nicht von heute auf morgen um­ konstruiert werden können und daß die Scheu vor dem größeren Hubraum wohl bleiben wird, weil sie zugleich eine Scheu vor dem höheren Verbrauch ist. Motoren von ...
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  • ToffenMarch2020