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auto motor und sport / Nr. 22 / 1971 - Seite 15

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... dung wesentlich mehr — das heißt auch länger — auf die hohen Leistungsanforderungen im Straßenverkehr vorbereiten. J. Weber, Bentheim □ Minister Lebers genialer 100 km/h- Einfall hat neben „sachlichen" Ar­ gumenten auch politische, wahl­ propagandistische Gründe. Man verschafft sich ein schönes Image, wenn man sich für die unsachver­ ständige Masse, die im Tempo 100 die richtige Maßnahme sieht, zum segenspendenden Lebensretter aufspielt. Dies sichert einerseits Stimmen, andererseits bedeutet ein eventuelles Scheitern dieses Planes keine peinliche Niederlage, da man dann als edler Märtyrer dasteht, der am Wahnsinn unver­ besserlicher Sünder gescheitert ist. Walter Neuhaus, Oslo, Norwegen □ Wenn doch erwiesen ist, daß 708/o gegen Tempo 100 sind, dann dürf­ te das doch wohl die Meinung des Volkes sein, die auch Herr Leber zu akzeptieren hat. Wenn die Her­ ren Minister irgendwohin müssen, werden sie sowieso auf unsere Kosten von Polizeieskorten beglei­ tet. Dann gilt 100 nicht, und die Straßen sind frei. Herr Leber soll­ te unsere ohnehin nicht breiten Manchmal fühlt man sich so richtig ausgequetscht. Zerdrückt wie eine Tube, die an Substanz verloren hat. Man ist müde, gereizt, abgespannt. Hat zu nichts mehr Lust. Dazu der dumpfe, unangenehme Druck im Kopf. Das sind Stress-Kopfschmerzen. Jetzt gibt es die neue Wirkstoff-Kombination ...
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