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auto motor und sport / Nr. 21 / 1996 - Seite 153

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Wäre Bescheidenheit des Autos Zier, dann müßte dieser Jaguar ziemlich häßlich daherkommen. „Best of Class“ will er sein in jedem Bereich, auf den es bei einem Wagen diesen Kalibers ankommt. An trieb, Fahrwerk, Qualität - alles Spitze, versicherte Jaguar-Chef Nick Scheele schon im Vorfeld. Der neue XK8, das Wunder von Coventry? Da tippte mancher schon eher auf Größenwahn. Höchste Zeit also, der Sache auf den Grund zu gehen. Erster Ein druck: Das Auto sieht hervorra gend aus. ln natura kommen die fließenden Formen viel besser zur Geltung als auf den Bil dern. Auch der beim Debüt auf dem Genfer Autosalon vielfach geäußerte Vorwurf der Hoch beinigkeit hat sich erledigt, weil Jaguar die Karosserie hinten um 20 Millimeter tieferlegte. Die ausgeprägten Rundungen geben dem XK8 das klassische Jaguar-Flair, das sein kantiger Vor gänger. der XJS, vermissen ließ. Und sie machen schlank: Der XK8 ist zwar nur fünf Zentimeter kürzer als der XJS, auf dessen Bodengruppe und Radstand (2,59 Meter) er auf baut, aber er wirkt vergleichs weise zierlich. Die Abmessungen rücken das Bild wieder zurecht. Für ei nen Zweisitzer nimmt der 4,76 Meter lange XK8 (29 Zentime ter länger als ein Mercedes SL) immer noch gewaltige Aus maße an. Da wird klar, daß Raum wunder nicht zum Repertoire des neuen Jaguar gehören. Wer hineinschlüpft, spürt jene inti me ...
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