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auto motor und sport / Nr. 21 / 1969 - Seite 40

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... war. So erwarb er nach in­ ternen Neugruppierungen auch neue lei­ tende Techniker wie den zwar branchen­ fernen, aber technisch neutralen Profes­ sor Holste von der Demag als Entwick­ lungschef auf Konzern-Ebene und den neuen Leiter der Technischen Entwick­ lung im VW-Bereich, Dr. Wenderoth. Letz­ terer, von NSU kommend, war dort be­ reits stellvertretender Technischer Leiter und so auch mitverantwortlich für die Ent­ wicklung des K 70. So wundert es den Ex­ perten denn auch nicht, daß es beschlos­ sene Sache ist, daß der K 70, von NSU mit fähiger und glücklicher Hand entwor­ fen, vom VW-Werk gewissenhaft produk­ tionsfähig gemacht, in etwa einem Jahr auf dem Markt erscheinen soll. Bleibt die K 70-Linie? Genau genommen ist niemals ernstlich daran gedacht worden, die Weiterent­ wicklung des K 70 einzustellen. Während im Frühjahr 1969 auf der NSU-Hauptversammlung erboste Aktionäre schon lautstark das Hinscheiden des K 70 be­ klagten, wurde einige Blocks weiter im Neckarsulmer Werk emsig am K 70 weiter getüftelt und gewerkelt. Und so geschieht es auch heute noch. Praktisch hat die Ar­ beit am K 70 auch während der internen Fusionsgespräche nie aufgehört, denn die VW-Oberen wußten genau, was sie da für eine wertvolle Mitgift einkaufen konnten. Das war zweifellos auch daran zu erkennen, mit welcher Geschwindig­ keit, noch bevor die Fusion amtlichen ...
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