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auto motor und sport / Nr. 21 / 1965 - Seite 21

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... gestellte „Rallye“. Ins­ gesamt spricht man von sieben möglichen Positionen, aber darin sind jene noch nicht eingerechnet, die durch Herausnehmen von Sitzen und Lehnen entstehen. Neben diesen Kombinationsmöglichkeiten verdient auch die Polsterung der Sitze be­ sondere Aufmerksamkeit. Die Polster be­ stehen hauptsächlich aus einer Schaum­ gummischicht und sind sehr weich. Trotz­ dem sind sie überaus bequem und stützen den Körper ausgezeichnet. Der elastische Bezugsstoff ist neuartig — er scheint eine gewisse Atmungsfähigkeit zu besitzen, denn wir schwitzten auf ihm weniger als auf anderen Kunstlederbezügen. Die Ver­ arbeitung ist sehr gut — hier wurden alle Register der durch Kunststoffe erweiterten Polstertechnik gezogen. Schlitze und Klappen Die Karosse ist ihrer Konstruktion nach ein normaler selbsttragender Wagenkörper: mit einer stabilen Bodengruppe aus Preß- teilen wird ein mittragender Aufbau ver­ schweißt. Besonderes Charakteristikum sind die durchlaufenden dicken Holme an den Dachkanten, die dem Wagen eine er­ höhte Steifigkeit und Überschlagsicherheit verleihen sollen. Sie sind also kein Stil­ merkmal, sondern ein Bestandteil der Kon­ struktion. Allen Karosserieteilen sagt Renault ungewöhnliche Stabilität nach, weil die sichtbare Außenhaut auf der Innenseite stets durch eine Zwischenwand zu einem Kastenprofil ergänzt wird. Das kann am Wagenheck ...
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