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auto motor und sport / Nr. 20 / 1976 - Seite 64

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... mit einem Vierventil-Triebwerk ausgerüstete Cosworth-Vega, der immer mit techni­ schen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und vom Markt nie akzeptiert wurde. Ähnlich wie bei Buick sind die neuen Spitzenmodelle von Chevrolet, der Impala und der Caprice, deutlich kleiner und leichter gewor­ den - leichter sogar als der Chevelle, der als sogenann­ ter Intermediate eine Klasse unter ihnen rangiert und ent­ sprechend billiger ist. Die neuen Karosserien unter­ scheiden sich deutlich von den bisherigen und präsen­ tieren sich mit ihren eckigen Konturen und den betonten Radausschnitten in unver­ kennbarem Seville-Look. Der Seville selbst, kleinster, aber wegen seiner luxu­ riösen Ausstattung keines­ wegs billigster Cadillac, blieb für 1977 fast unver­ ändert, weil das unvermin­ dert anhaltende Käuferinter­ esse kostspielige Modifika­ tionen nicht notwendig er­ scheinen ließ. Die großen Cadillac erhielten dagegen neue, kleinere Karosserien, bei deren Entwicklung sich die Stylisten große Mühe gaben, das typische Erschei­ nungsbild eines Cadillac möglichst unverändert bei­ zubehalten. Dies ist zweifel­ los gut gelungen und dürfte bei der zum großen Teil kon­ servativ denkenden Kund­ schaft der nobelsten GM- Division sicher Anklang fin­ den - mehr jedenfalls als das teilweise deutlich gerin­ ger gewordene Platzangebot im Innenraum. Der Achtzylinder der großen ...
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