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auto motor und sport / Nr. 20 / 1970 - Seite 122

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Rennens: Mitten im Drift blieb in der Parabo­ lica der Motor weg. Der Wa­ gen wurde zum Spielball der Fliehkraft, Jack hatte keine Chance, den Ausritt zu ver­ hindern. Unverletzt entstieg er dem erheblich beschädigten Wagen. Was von dem Pulk übrig blieb waren potentielle Siegesanwärter: Regazzoni, Stewart, Beltoise, Hulme und Rolf Stommelen, der aber dann nicht mehr bis auf Platz drei vorkam, wie anfangs, als noch alle mitmischten. Stewart fühlte sich von Bel­ toise etwas gestört, denn er war nicht so schnell mit dem Matra, doch er brachte es fer­ tig, mich bei Regazzoni aus dem Windschatten zu drän­ gen. Ab der 52. Runde wußte man, daß Regazzoni höchst­ wahrscheinlich gewinnen wür­ de. Mit Jochen Rindt zusam- JOCHEN RINDT t Als er sich 1963 mit seinem Cooper-Formel Junior auf der Nürburgring-Südschleife überschlug, sinnierte er: Am be­ sten, ich gebe jetzt das Rennfahren auf. Dieser Unfall war doch ein Wink des Schicksals. Ich bin für diesen Sport gar nicht geschaffen, und reuig fügte er hinzu: Ich bin doch viel zu nervös zum Rennfahrer... Dabei war er der gebo- Jochen Rindt und der umstrittene Lotus-Konstrukteur Colin Chapman. FOTO: DR. MOLLER * X I. rene Rennfahrer. Schon ein Astrologe bescheinigte dem Widder-Menschen Rindt, der am 18. April 1942 in Mainz am Rhein geboren wurde, Mut, dynamischen, unvorstellbaren Mut, da Sonne und Merkur bei ...
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